Pheromone Geschichte – Wirkung – Erklärung – Persönliche Erfahrungen

Die Pheromone Allgemein

Als ich das erste Mal über die Pheromone – einem Liebeslockstoff gelesen habe, musste ich lachen. Bekannt ist ja, dank der Wissenschaft, dass Tiere eine Art Signal in Form eines bestimmten Geruchs aussenden, welche das Männchen zu sich lockt. Als ich nun las, dass auch wir Menschen, diesen “Geruch”, sprich Pheromon aussenden und am anderen Geschlecht wahrnehmen, spielte mir meine Phantasie einen tollen Streich. Nicht auszudenken, wie unser Verhalten wäre, wenn wir wie die Tiere übereinander herfallen würden. Aber Gott sei Dank ist dies ja gar nicht so ausgeprägt, wie bei den Tieren. Zwar können wir Menschen uns auch entweder “gut riechen” oder eben nicht, doch bedeutet das nicht, dass wir nur in sexueller Hinsicht, das andere Geschlecht wahrnehmen. Übrigens, bei Frauen heißen diese Pheromone, “Kopuline”, und sie wirken nur bei manchen Männern angenehm, andere stößt dies ab. Doch nun erstmal eine kleine Lehrkunde, damit Du dir vorstellen kannst, was es mit den Pheromonen auf sich hat. Und wie diese mein Leben völlig auf den Kopf gestellt haben.

Verschiedene Gerüche sortiertWas sind Pheromone eigentlich?

Wir Menschen kommunizieren täglich miteiander, ob verbal oder nonverbal. Für uns ist es zwar wichtig alle Dinge beim Namen benennen zu können, und diesem eine Logik einzuhauchen, doch auf der Ebene der Zwischenmenschlichkeit ist es uns wichtig, uns auch anderst unterhalten zu können. Wir schätzen es sehr hoch ein, wenn wir mit dem Gegenüber auch über die Gedanken, Blicke oder Gesten reden können. Ich kann mich zum Beispiel mehr mit einem Menschen unterhalten, der mir auf Anhieb sympathisch ist, als wenn ich einem Menschen begegne mit dem ich einfach nicht warm werde. Doch es dreht sich bekanntlich nicht alles nur um die Kommunikation. Wie wir bereits erfahren haben, sendet unser Körper spezielle Signale aus, welche wir aber nicht über unsere Sinnesorgane wahrnehmen. Eher ist es der spezielle Duft des Gegenübers, welches wir “riechen”, und welches uns vermittelt, ob wir ihn sexuell anziehend finden oder nicht.

Pheromone sind demnach Hormone, welche bei Männern unter den Achselhöhlen verborgen liegen, und durch den Schweiß des Mannes ausgesandt werden. Einige Frauen werden diesen Schweiß anregend finden, die Nähe des Mannes suchen. Andere hingegen werden auf Abstand gehen, da sie diesen Geruch als abturnend empfinden.

Bei uns Frauen liegt das Kopulin im Vaginalbereich und wird durch das Sekret ausgesandt. Wenn ihr nur mal daran denkt, auch im Biologieunterricht, wurde im Zusammenhang mit der Monatsblutung der Frau genannt, dass in dieser Periode die Männer die Frauen bewusster wahrnehmen. Sich zu ihr hingezogen fühlen. Das mag an den Kopulinen liegen.

Der Liebeslockstoff kann aber durch die Einnahme von der Pille oder anderen Hormonen verändert werden. Werden weitere Hormone zu diesem Lockstoff beigefügt, verändert sich der Geruch. So könnte es leicht dazu führen, dass du deinen Schwarm plötzlich vergraulst, statt ihn anzulocken. Ist mir leider passiert.

Dies ist eine sehr komplizierte Angelegenheit, und darum ist es besser, sich vorher Gedanken darüber zu machen, ob Kopuline etwas für Dich sind oder eher nicht. Ich selbst nutze die Kopuline nicht jeden Tag, denn inzwischen habe ich so hart daran gearbeitet, dass die Menschen um mich herum mich wahrnehmen, ob mit oder ohne Pheromone. Immer dann, wenn ich aufwache und merke, oje, es geht mir heute nicht besonders, sprühe ich mein “Glück” auf. Das hebt meine Stimmung sofort. Denn ein nettes Lächeln von einem attraktiven Mann wirkt wahre Wunder. Da fühlt man sich gleich viel besser.

Diese Frau ist angeregt durch PheromoneWozu Du Pheromone benutzen kannst

Die Pheromone gibt es mittlerweile als Konzentrat oder aber als Parfum zu erwerben. Ich habe mir Pheromone ausgesucht, welche meine beste Seite hervorheben. Ich bin zwar nicht gerade hässlich, schüchtern oder humorlos, ganz im Gegenteil, dennoch liege ich bei der Beliebtheitsskala eher auf den unteren Rängen. Egal was ich versucht hatte, man sah durch mich hindurch, außer man wollte was von mir. Zum Glück bin ich damals auf http://www.pheromonevip.com/ gestoßen. Damit begann meine Pheromone Reise.

Dank der Kopuline, nimmt man mich jetzt besser wahr. Nun drehen sich fast alle Männer nach mir um, sprechen mich an, geben mir Drinks aus, und wollen meine Meinung hören. Daran ist wohl die aphrodisierende Wirkung der Pheromone schuld, wie auf http://www.pheromonevip.com/aphrodisiakum/ beschrieben. Wer jetzt denkt, das ist doch traurig, denn das was du jetzt miterlebst hast du nur den Pheromonen zu verdanken, der irrt. Denn, würde ich selbst nicht an mir arbeiten, mich schick machen, mich pflegen, lächeln, offen sein und Intelligenz beweisen, könnten die Pheromone nichts bei mir ausrichten. Wie ich bereits erwähnt habe, können die Pheromone das tolle an dir hervorheben. Demnach, wenn Du also eine graue, unscheinbare Maus bleibst, ändert sich nicht viel. Dann bleibt alles beim Alten, außer dass eventuell ein Verehrer es endlich schafft dich anzusprechen.

Meine Erfahrung mit dem Pheromonen/ Kopulinen

Seit ich bewusst Kopuline als Parfum nutze, komme ich auch mit Frauen ganz gut klar. Zwar wirken die Pheromone nur beim anderen Geschlecht, doch auch das gleiche Geschlecht spürt, oder riecht viel mehr, das sich etwas verändert hat. Denn ohne das Du es willst, es schmeichelt dir, dass du nun besser ankommst. Du fängst an dich zu verändern. Kleidest dich attraktiver, lächelst mehr, richtest dich zur vollen Größe auf.

Positive Eigenschaften
Du nimmst mehr am Leben teil,versteckst dich nicht, gehst auf andere zu, arbeitest damit produktiver, was auch deinem Chef auffällt, so kann einem Erfolg im Business nichts mehr im Wege stehen.

All das bewirken die Kopuline, ohne dass Du jedem unter die Nase bindest, ich benutze ein Elexier, das Ruhm, Sexappeal und Macht einbringt. Denn die Pheromone sind kein Zaubermittel. Du selbst bestimmst wofür du diese einsetzt. Ich habe Freundinnen, welche ihre Kopuline zum Flirten nutzen. Andere spühen diese auf, wenn sie zu Besprechungen gehen, um dann selbstbewusster zu erscheinen. Du bestimmst was die Pheromone mit dir machen.

Haben Pheromone Nebenwirkungen?

Pheromone sind zwar künstlich hergestellt, doch beruhen sie auf natürlicher Basis, so ist mit keinen Hautirritationen zu rechnen. Viele Pheromone sind neutral, was bedeutet, Du kannst wenn du sie aufträgst, mit einem Parfum deiner Wahl kombinieren. Andere Kopuline besitzen eine Duftnote, welche entweder eine frische Note nach Blumenwiese, Moschus, Rose oder Vanille aussenden. Oder aber sie besitzen eine süße Note, welche betörend wirkt. Dir selbst bleibt überlassen, welches Pheromon Du nutzen möchtest.

Nebenwirkungen? Mein Leben veränderte sich!
Wie bereits erwähnt hat sich mein Leben total auf den Kopf gestellt, seit ich nun beliebter bin, habe ich viel mehr um die Ohren. Manchmal sehne ich mir meinen Frieden herbei, doch das hält sich auf Grenzen. Denn, nun sitze ich fast an keinem Wochenende alleine zu Hause herum. Die Freundesliste ist gestiegen, jedes Wochenende ist nun was los. Die Herren sind großzügiger, hervorkommender und geduldiger geworden. Es wird geflirtet, gelacht sich geneckt. Das gab es vor den Pheromonen sehr sehr selten, und nur mit der allerbesten Freundin. Dieses neue Leben mag in erster Hinsicht anstrengender sein, dennoch sorgt es dafür, das ich mich nun besser fühle. Das Leben spielt jetzt einmal nach meiner Pfeife und nicht nur nach seiner.

Aus Psychologischer Sicht wäre bestimmt zu sagen, nicht das Pheromon bewirkt dies, du bist es selbst. Es ist ein Plazebo, wirkt also nicht. Denn das bist Du die das macht. Sicherlich, doch das Pheromon gibt mir die Stärke, das Selbstbewusstsein, das ich brauche, um mich in meiner Haut wohl zu fühlen. Du kannst also denken, ich spinne, oder es selbst ausprobieren. Das Pheromon macht dich anziehender, netter, charmanter und pfiffiger. Die Männer nehmen dich plötzlich wahr, sprechen dich an, da sie etwas an dir anmacht, nicht nur im sexuellen Bereich. Denn in erster Hinsicht gibt es an dir etwas geheimnisvolles, das lohnt entdeckt zu werden.

Pheromone in der FlascheFazit meiner Pheromone Erfahrungen

Die Pheromone sind für mich ein wichtiger Bestandteil der Kommunikation. Da alleine, bei mir jedenfalls, die verbale Kommunikation nicht ausreicht, muss ich ein wenig mit nonverbalen Mitteln nachhelfen. Doch um mich dementsprechend verhalten zu können, benötige ich diese Kopuline. Sie rufen das Gute an mir hervor. Mit dem Lockstoff Pheromon bin ich offener, mutiger und großzügiger im Umgang mit anderen Menschen. Darum ist für mich diese Entdeckung der Lockstoffe ein Segen.

Pheromone lassen dich in den Augen des anderen Geschlechts geheimnisvoller erscheinen, eine Anziehungskraft besteht. Du wirst lockerer, hast keine Angst mehr zu versagen. Es lässt dich impulsiever sein. Du bist Selbstbewusst und damit in der Lage deine Karriere anzukurbeln. Denn auch Frauen werden dich interessant finden, ohne dabei die Kopuline wahrzunehmen. Dennoch, das plötzliche neue Auftreten wird dich auch bei ihnen interessanter machen. Sie werden herausfinden wollen, warum du nun so anziehender bist.

Nun wirst du genau beobachtet, es werden die neue Frisur, die elegante neue Kleidung, die top Figur und deine Arbeit erkannt und gelobt. All das mag in erster Linie vielleicht überraschend für dich sein. Mag sein das es dich auch traurig macht. Doch sieh es aus der positiven Perspektive, du musst nicht mehr nur davon träumen erfolgreicher und beliebter zu sein. Dank der Pheromone kannst Du es nun leben.

Die Penisvergrößerung – das Must Have nach den Pheromonen?

Das Thema Penisvergrößerung ist immer ein heikles Thema und wird von Männern gerne für Witze benutzt. Dabei haben die meisten Männer mit Sicherheit mindestens schon einmal nach Möglichkeiten zur Penisvergrößerung im Internet recherchiert. Auch ich gehörte zu diesen Männern, die nach außen über Männer mit kleinem Penis schlechte Witze machten, habe aber heimlich selbst darunter gelitten.

Zu Beginn ein wenig über mich.

Ich will meinen Namen hier mal rauslassen, aber ich kann sagen, dass ich mit 39 Jahren körperlich eigentlich recht gut gebaut bin. Dazu trägt sicherlich auch bei, das ich sportlich sehr aktiv bin und regelmäßig ins Fitnessstudio gehe. Außerdem habe ich viele Jahre aktiv Handball gespielt und genau da fingen die Probleme an. Nach einem Spiel einfach unter die Dusche springen war, soweit ich mich erinnern kann, eigentlich nie möglich. Schließlich wollte ich nicht zur Zielscheibe des Spottes meiner Mannschaftskameraden werden. Und bei einer Penislänge von etwa acht Zentimetern im nicht erigierten Zustand wird man das sehr schnell. Bei einer Erektion wird er nur knapp 13 Zentimeter, wodurch es problematisch wurde, wenn es in den zwischenmenschlichen Bereich ging. Ein One-Night-Stand oder erotische Treffen kamen für mich nie infrage. Auch bei einer Partnerschaft war mein kleiner Penis, wenn oft auch nur unbewusst ein Hindernis. Das war auch der Grund, weshalb ich mich schon relativ früh mit dem Thema Penisverlängerung auseinandergesetzt habe. Mittlerweile habe ich eine Methode gefunden mit der mein Penis von acht auf knapp 10 Zenitmeter im schlaffen Zustand und von 13 Zentimeter auf 14,5 Zentimeter im erigierten Zustand gewachsen ist.

Welche Möglichkeiten zur Penisvergrößerung gibt es?

Den Werdegang meiner Erfahrungen mit diversem Mitteln, Salben und manuellen Methoden kann man sicherlich als den klassischen Weg bezeichnen. Das fing bereits sehr früh an, als ich so etwa 19 oder 20 Jahre alt war. Mittlerweile kann ich sagen, das ich fast alles ausprobiert habe und das sogar teilweise mit Erfolg, sodass ich sagen kann, das ich einige Erfahrungen mit dem Thema gesammelt habe. Bei der Beschreibung werde ich einfach chronologisch vorgehen, da ich mir denke, das andere den gleichen Weg gehen werden.

Pillen und Salben: Der klassische Einstieg für mich waren diverse Salben und Pillen, die man üblicherweise im Sexshop bekommt oder auch auf http://www.e2med.com/titan-gel/. Damals dürfte ich so 18 Jahre alt gewesen sein und mir fehlte einfach die Erfahrung sowie das Hintergrundwissen. Sonst hätte ich mit gleich eine andere Methode gesucht, denn Pillen und Salben sind reine Geld- und Zeitverschwendung, denn sie haben schlicht keinerlei Wirkung.

Penispumpe: Nachdem ich irgendwann festgestellt habe, das mit den Pillen und Salben kein Blumentopf zu gewinnen ist, habe ich es mit der Penispumpe versucht. Das muss so im Alter von 21 oder 22 Jahren gewesen sein. Und die hat sogar einen gewissen Effekt auf die Größe gehabt….. leider nur kurzzeitig, was mich einige Zeit in den Glauben ließ, das sich der Penis mit der Zeit vergrößert.

Manuelle Methode: Danach oder besser für eine Weile parallel zur Penispumpe habe ich die manuelle Methode verwendet – das sogenannte “Jelqing”. Dabei wird mit der Hand von der Peniswurzel in Richtung Eichel gestrichen, ist eine Hand bei der Eichel angelangt beginnt man mit der zweiten Hand wieder bei der Peniswurzel. Dies wird ca 30 bis 50 Mal wiederholt. Der Vorteil dieser Methode ist, das dazu keinerlei Hilfsmittel benötigt werden. Aber auch hier wir der Effekt, wie schon bei der Penispumpe nur von kurzer Dauer.

Penisextender: Nachdem alle bislang genannten Methoden oder Hilfsmittel keinen oder nur einen kurzfristigen Erfolg hatten, bin ich vor etwa drei Jahren auf die Penisextender aufmerksam geworden. Für mich stellt er bislang die einzige Möglichkeit der dauerhaften Penisvergrößerung dar, wenn man von der operativen Penisverlängerung einmal absieht.

Operative Penisverlängerung: Ob ich mich im Endeffekt für die operative Penisvergrößerung entschieden hätte, wenn auch der Penisextender nichts gebracht hätte, kann ich nicht so eindeutig beantworten. Ich denke wohl ja, da ich mich in vielen Situationen meines Lebens einfach nicht wohlgefühlt habe. Zwar ist es mit Abstand die teuerste Methode zur Penisverlängerung, aber auch die schnellste und am Endergebnis gemessen sicherste.

Warum wirken nur wenige Methoden zur dauerhaften Penisvergrößerung?

Dass ich mich weiter nach effektiven Methoden zur Penisvergrößerung umgesehen habe, hatte den einfachen Grund. Auch nach Jahren mit dem Jelqing konnte ich keine sichtbare Vergrößerung meines Penis feststellen. Erst nachdem ich mich intensiv mit dem Penisextender befasst hatte, wusste ich auch weshalb. Der Grund lag schlicht und einfach darin, das kein dauerhafter Zug am Penis aufgebaut wird. Das habe ich auf http://www.e2med.com/penisvergroesserung/ erfahren.

Man muss sich das in etwa so vorstellen, das durch den Zug auf dem Penis sehr feine Risse im Muskelgewebe entstehen. Falls der Zug nicht über längere Zeit aufrechterhalten wird, schließen sich diese Risse wieder. Erst durch den Zug bleiben die Risse und es bildet sich neues Gewebe, wodurch im Laufe der Zeit der Penis an Länge zunimmt.

Was ich empfehlen würde und weitere Tipps

Wenn man sich nicht unters Messer legen will, dann ist der Penisextender die einzige Lösung die auch dauerhaften Erfolg verspricht. Allerdings ist dies keine Sache von wenigen Tagen, sondern benötigt einige Monate bis man eine sichtbare Vergrößerung erkennt.

In dieser Zeit ist es wichtig, das man sich genaustens an die Vorgaben des Herstellers hält. Ein zu großer Zug oder eine zulange Tragedauer um die Penisvergrößerung zu beschleunigen ist nicht ratsam. Denn dadurch kann es zu ernsthaften Verletzungen des Schwellkörpers kommen.

Sollte die Eichel oder der Penis sich blau verfärben ist die Anwendung sofort zu unterbrechen, denn dann wird die Durchblutung des Penis gestört. Im Extremfall können für eine Erektion wichtige Aterien zerstört werden. Persönlich hatte ich nur einmal einen blauen Penis und das lag daran, das ich die Manschette zu eng an meinen Penis gelegt hatte.

Hält man sich an diese paar Regeln wird man nach einiger Zeit einen Erfolg feststellen. Damit man auch weiterhin motiviert bleibt hat es mir geholfen, ein Tagebuch zu führen, in das ich in regelmäßigen Abständen die neuen Maße eingetragen habe. Natürlich sollte man erst nach einigen Monaten damit beginnen, denn mindestens die ersten drei Monate wird man keinerlei Veränderungen feststellen.